Futtermittel und Siloartikel für die Landwirtschaft


Sehr geehrter Kunde,
ausgehend von der miserablen Witterungssituation bei der Weizen- und Tricitaleernte ergibt sich folgende Beurteilung bezüglich der Verfütterung:
1. Grundbedingung ist eine optimale Reinigung
2. Eine anschließende Behandlung mit Säure oder Trocknung ist unerläßlich
3. Oft wird die Frage nach dem Auswuchs gestellt: hierbei wird Stärke in Zucker umgewandelt, der Energiegehalt ist wenig beeinträchtigt – ansonsten wenig bedeutend
4. Die betroffenen Partien sollten auf mikrobiellen Befall (Keimzahlen / Schwärzepilze) untersucht werden.
Die „normalen“ Mycotoxingrenzwerte = DON und Zeraleon, werden anscheinend häufig nicht überschritten, laut Rundschreiben Beratungsdienst Schwein.
Verkeimt / verpilzt sind jedoch die allermeisten Partien!
Maßnahmen in der Fütterung:
Mykotoxin-Inaktivator:
Mycofix®Plus 3.EG von Biomin
im 25 kg Karton
Einsatz 1,5 - 3,5 kg/Tonne
Erfahrungsgemäßwird bereits mit 1,5 kg eine gute Wirkung erzielt.
Fusarientoxine werden inaktiviert.
Nach Erfahrungen mit dem Einsatz verschiedener Mitteln gegen Mykotoxine in den letzten Jahren, ist nach aktuellem Stand Mycofix®Plus 3.EG das wirkungsvollste.
Flyer Mykotoxinbinder zum Download

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